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Autor Thema: Auftragswerte imZeugnis?  (Gelesen 667 mal)
Max W.
Gast
« am: Juni 06, 2005, 10:00:30 »
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Hallo,

ich hätte gerne im Zeugnis die Formulierung "Die von Herrn W. betreuten Aufträge hat Auftragsvolumen zwischen ~ 20.000 und ~ 250.000 Euro, der Kundenstamm verteilt sich vornehmlich auf Deutschland und das europäische Ausland wie z.B. Österreich, usw."

Mein Arbeitgeber möchte deis nicht.

Meine Frage ist, wie üblich / unüblich sind solche Folrmulierungen? Es ist werden ja keine Geheimnisse kundgetan, denn jeder, der sich ein Angebot einholt, erhält diese Informationen.

Danke, Max W.
Gespeichert
Klaus Schiller
Administrator
Newbie
*****
Beiträge: 1642


« Antworten #1 am: Juni 06, 2005, 17:38:08 »
ZitierenZitat

Generell gilt: Ein Arbeitgeber hat bei der Zeugnisschreibung die Formulierungssouveränität, ein Arbeitnehmer hat also keinen Anspruch auf bestimmte (Wunsch-)Formulierungen.
Gleichzeitig muß ein Zeugnis die Tätigkeiten, die ein Arbeitnehmer im Laufe des Arbeitsverhältnisses ausgeübt hat, so vollständig und genau beschreiben, daß sich künftige Arbeitgeber ein klares Bild machen können.

Die Formulierung "Deutschland und das europäische Ausland wie z.B. Österreich" ist natürlich sehr weit gefasst. Möglicherweise lassen sich diese Angaben auch in einer kurzen einleitenden Unternehmensbeschreibung besser wiedergeben.

Auch das Auftragsvolumen (~20.000 und ~250.000 ) umfasst einen weiten Rahmen, die Formulierung "Auftragsvolumen von bis zu 250.000 Euro" wäre eine mögliche Formulierungsalternative.
Gespeichert

Klaus Schiller, arbeitszeugnis.de
Personalmanagement Service GmbH
schiller@arbeitszeugnis.de

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