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Gute Aussichten für Arbeitnehmer und Fachkräfte

Allgemein stehen die Aussichten für Arbeitnehmer in Deutschland so gut wie schon seit langem nicht mehr. Die stabile Konjunktur hierzulande führt zu einem Arbeitsmarkt, der für europäische Verhältnisse geradezu paradiesisch anmutet. Gleichzeitig sorgt der demographische Wandel dafür, dass immer mehr Arbeitnehmer in den nächsten Jahren aus dem Arbeitsleben ausscheiden werden. Beste Aussichten also für motivierte und gut-qualifizierte Arbeitnehmer.

Zur begehrten Fachkraft werden

Im Zuge der stabilen Konjunktur kursiert ein Wort wieder öfters in den Medien: Der Fachkräftemangel. Hochqualifizierte Fachkräfte werden in gewissen Branchen schon seit Jahren händeringend gesucht. Dieser Trend dürfte in sich in den nächsten 10 bis 20 Jahren, wenn erst einmal die Baby-Boomer in Rente gehen, noch weiter zuspitzen. Beste Aussichten also für hochqualifizierte Fachkräfte, die wohl auch in Zukunft zwischen verschiedenen Stellenangeboten auswählen können.

Doch was bedarf es, um zu einer gesuchten und hochqualifizierten Arbeitskraft zu werden? Um auf dem Arbeitsmarkt die Begehrlichkeiten der Personaler auf sich zu lenken, lassen sich einige Faktoren ausmachen, die für die eigene Karriere entscheidend sind:

  • Gute Ausbildung: Das Kriterium einer guten Ausbildung ist sicherlich weit gefasst, jedoch gehören dazu sicherlich ein erfolgreich abgeschlossenes Studium oder eine abgeschlossene Berufsausbildung. Am besten ist es zudem, wenn das Studium oder die Ausbildung in einen Mangelbereich fallen, in dem Arbeitskräfte händeringend gesucht werden. Dies ist besonders bei den sogenannten MINT-Fächern, bei medizinischem Personal sowie bei guten Wirtschaftswissenschaftlern und Juristen der Fall. Natürlich kann man mit einer guten Ausbildung in anderen Bereichen ebenfalls eine erfolgreiche Karriere einschlagen, der Fachkräftemangel ist momentan jedoch noch eher auf die oben genannten Felder beschränkt.
  • Frühzeitig Erfahrung sammeln: Dieser Punkt ist wohl besonders für Studenten wichtig, denn ein Studium ist bekanntlich eher theorielastig ausgelegt. Das heißt, dass man idealerweise schon im Studium hochwertige Praktika absolvieren sollte, um somit schon einmal erste Kontakte zu knüpfen. Nicht selten finden Studenten durch das Praktikum ihren ersten Beruf. Studentenjobs können in dieser Hinsicht ebenfalls nützlich sein. Dabei sollte man immer auch genauestens auf ein gutes Arbeitszeugnis achten. All dies erleichtert den späteren Berufseinstieg.
  • Die Karriere aufbauen: Hat man den Berufseinstieg erst einmal geschafft, ist es wichtig, die eigene Karriereplanung konsequent zu planen. Als hochqualifizierte Fachkraft mit einigen Jahren Berufserfahrung ist man schließlich auf dem Arbeitsmarkt begehrt und kann dementsprechend auch vielfältige berufliche Möglichkeiten wahrnehmen. Dabei sollte man regelmäßig einen Blick in spezialisierte Stellenbörsen für Fachkräfte werfen, wozu sich weitere Infos unter Experteer.de finden lassen.

All dies sind beste Voraussetzungen, um in der Karriereleiter emporzuklettern. Dank eines insgesamt soliden und robusten Arbeitsmarktes mit Bewerbermangel in bestimmten Branchen ist eine erfolgreiche Karriere immer auch ein wenig planbar.

 
   
 

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